Kampfkunst und Kommunikation
Bewegung, Beziehung, Entspannung, Philosophie und Kommunikation: Das alles ist Aikido.
Deshalb bringt die japanische Kampfkunst nicht nur Freude auf der Matte, sondern auch Erkenntnisse für das tägliche Leben. Zum Beispiel, wie man mit Konflikten umgehen kann. Aikido bietet die Gelegenheit, sich als Persönlichkeit weiterzuentwickeln – egal, wie alt man ist, egal ob für Beruf oder Privatleben. Durch den körperlichen Kontakt mit sich selbst und anderen stellen sich immer wieder Aha-Erlebnisse ein – übrigens auch für mich, nach 30 Jahren Praxis.
Ich gebe Kurse und Workshops in Volkshochschulen und anderen Institutionen. Für alle, die über einen körperlichen Zugang neue Erfahrungen machen möchten, was Bewegung angeht und den Umgang miteinander.
Mein Angebot
Kurse . Workshops . Unterricht
Konflikte? Was tun?
Neue Perspektiven mit Aikido
Du bist in Konflikte verwickelt? Mit dem Chef, der Kollegin, dem Partner, der Freundin oder der Familie? Du möchtest neue Möglichkeiten des Umgangs kennenlernen? Mit Hilfe der japanischen Kampfkunst Aikido kannst du Konflikte besser verstehen und bekommst Anregungen, wie du reagieren kannst.
Lust auf Selbstverteidigung?
Aikido für Anfänger*innen & Fortgeschrittene
Du wolltest schon immer mal eine Kampfkunst ausprobieren? Wenn du Aikido-Techniken lernst, kannst du die friedliche Philosophie körperlich spüren: entspannt bleiben, sich schützen, einen guten Kontakt suchen. Die Übungen mit oder ohne Partner*in stärken das Selbstbewusstsein, machen körperlich stabiler und schulen in (nonverbaler) Kommunikation.
Umgang mit Konflikten
Workshop: Neue Perspektiven mit Aikido
Ob privat oder im Beruf: Konflikte prägen unseren Alltag. Oft fehlen uns Strategien, die uns bei der Bewältigung helfen können. Wie zum Beispiel kann ich entspannt auf eine Konfliktsituation reagieren? Wie eine Eskalation verhindern, ohne immer nur nachzugeben?
Die japanische Kampfkunst Aikido gibt darauf Antworten. Der körperliche Angriff ist dabei ein Bild für einen Konflikt oder einen verbalen Angriff. Es zeigt sich, dass ein Konflikt keine Bedrohung darstellen muss. Wir können dem anderen mit Neugier begegnen und eigene Gestaltungsmöglichkeiten kennenlernen. Denn mit Wegrennen oder einem sturen Gegeneinander kommt niemand weiter. Nur wenn wir Kontakt suchen, kann eine gemeinsame Bewegung und eine Lösung des Konflikts gelingen.
Mit leichten Körperübungen aus dem Aikido. Vorkenntnisse und Sportlichkeit sind keine Voraussetzung. Als ein- oder zweitägiger Workshop, als fortlaufender Termin oder als Personal Training für Einzelpersonen.
Nächster Workshop
24./25.10.2026, VHS Charlottenburg-Wilmersdorf, Berlin:
Aikido und Gewaltfreie Kommunikation (M. Rosenberg) »

Gewaltfreie Selbstverteidigung
Aikido für Anfänger*innen & Fortgeschrittene
„Schließe deinen Gegner in dein Herz.“
Morihei Ueshiba, Begründer des Aikido, 1883-1969
Beim Aikido kann man ganz neue Erfahrungen sammeln, was die Kommunikation miteinander angeht. Im Unterschied zum westlichen Kampfsport heißt es bei dieser japanischen Kampfkunst nämlich: nicht kämpfen. Nur wenn man entspannt und gleichzeitig stabil bleibt und sich nicht auf den Konflikt fixiert, kann man einen Angriff auflösen, ohne dass sich jemand verletzt.
Wir üben, das Gleichgewicht zu halten, stabil und gleichzeitig entspannt zu stehen, auf den Boden zu kommen und wieder hoch. Auch Vorwärts- oder Rückwärtsrollen sind keine Akrobatik, sondern können Schritt für Schritt erlernt werden. Bei den Techniken lernen wir, uns zu schützen – ohne zu ziehen, zu drücken, zu blocken – und den Angriff aufzulösen. Atem- und Meditationsübungen ergänzen den Unterricht. Fortgeschrittene üben auch mit Holzwaffen: mit Bokken (Schwert), mit Jo (Stock) und mit Tanto (Messer). Der Umgang mit der Waffe hilft, sich zu zentrieren und präziser zu werden.
Als Wochenendkurs oder als fortlaufender wöchentlicher Termin. Auch Einzelunterricht ist möglich. Sportlichkeit oder Vorkenntnisse im Aikido sind nicht erforderlich. Geeignet für jedes Alter.
Nächster Kurs
ab 30.9.2026, 8 Termine, VHS Charlottenburg-Wilmersdorf, Berlin:
Aikido für Anfänger*innen – geeignet für jedes Alter »

Anke Nolte
Medizinjournalistin und Aikidolehrerin
Für mich ist Aikido eine Richtschnur im Leben. Ich genieße die Bewegung im Kontakt mit anderen und die Gemeinschaft in meinem Dojo unter der Leitung von Ulla Michel ». Obwohl ich schon 30 Jahre auf der Matte stehe, lerne ich immer wieder dazu: Eine Bewegung lässt sich verfeinern, ein Konzept im Kopf verändern.
Seit 1994 praktiziere ich Ki-Aikido », gegründet von Yoshigasaki Doshu (gestorben 2021). Seit vielen Jahren unterrichte ich selber Kinder und Erwachsene.
Weil ich immer mehr gemerkt habe, wie sehr die Philosophie des Aikido auch im täglichen Leben greift, gebe ich seit 2021 den Workshop „Mit Konflikten umgehen – Neue Perspektiven mit Hilfe von Aikido“ an Berliner Volkshochschulen und anderen Institutionen.
Das ganzheitliche Denken fließt auch in meinen Hauptberuf ein: Als freiberufliche Medizinjournalistin mit Büro in Berlin befasse ich mich mit dem Zusammenhang von Körper und Seele. Meine Schwerpunkte sind Themen aus der Psychosomatik, Psychologie, Psychiatrie und Kommunikation.
Stimmen von Teilnehmenden
„Der Workshop hat mir nicht nur sehr viel Denkfutter gegeben, sondern auch gerade diese Woche ganz konkret geholfen, eine Perspektiverweiterung überhaupt in Erwägung zu ziehen (…), was ganz greifbar (bei einem Konflikt) zu einer Entschärfung führte.“
„Das war ein spannender Workshop, der mich für meine Arbeit mit den Klientinnen und Klienten inspiriert hat.“
„Danke auch noch mal für die sympathische und sehr lehrreiche Kursgestaltung.
Es hat sehr viel Spaß gemacht.“
„Die Arbeit von Anke Nolte ist wertvoll.
Ich habe jeden Moment genossen und gelernt.“



